Tourismus-Besucher-Zentrum Glienicke

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Tourismus-Besucher-Zentrum Glienicke

Mit unserem Netzwerk stehen wir als Betreiber des Tourismus-Besucher-Zentrum Glienicke (TBZ Glienicke) in Berlin zur Verfügung“. JS

PLANORG ist seit 2013 in dem Projekt Tourismus-Besucher-Zentrum Glienicke als Berater und Projektentwickler mit eingebunden. In diesem Zusammenhang erfolgte in direkter Zusammenarbeit mit der EBC Hochschule Berlin die Erstellung einer Business-Prognose. Daraus entstand unser Betreiberkonzept.


Letzte Meldung

Grün Berlin GmbH verantwortlich für Tourismus-Besucher-Zentrum Glienicke im Berliner Südwesten, Pressemitteilung Nr. 1126 vom 22.12.2017

Die landeseigene Grün Berlin GmbH wird das GRW-Projekt „Errichtung des Tourismus-Besucher-Zentrum Glienicke (TBZ Glienicke)“ umsetzen. Das hat das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf mit Zustimmung der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe im November 2017 beschlossen. Damit starten ab 2018 die konkreten Planungen und ersten Realisierungsschritte zum Ausbau eines Gebäudeensembles gegenüber vom Schloss Glienicke als TBZ Glienicke. Drei denkmalgeschützte Gebäude (ehemalige Konditorei, Pferdestall und Remise) sollen für das TBZ Glienicke umgebaut werden.

Im künftigen TBZ Glienicke sollen Touristen und BerlinerInnen nicht nur über die Glienicker Brücke informiert, sondern auch über das Berliner Eingangsportal zum UNESCO Welterbe Berlin-Brandenburg. Mit dem TBZ Glienicke an der Bundesstraße 1 will der Bezirk – im Sinne des neuen Berliner Tourismuskonzepts – auch auf seine anderen touristischen Angebote aufmerksam machen, wie Rad- und Wasser-Tourismus, Parks und Museen.

Für das Regionalmanagement Berlin SÜDWEST und seinen Leiter Dr. Reinhard Baumgarten wird das TBZ Glienicke „für den Bezirk die Tourismusstruktur entscheidend verbessern. Davon werden nicht nur Touristen, sondern auch die BerlinerInnen und BrandenburgerInnen profitieren. Mit dem TBZ Glienicke werden die Gebäude gegenüber vom Schloss Glienicke auch endlich der Öffentlichkeit zugängig gemacht. Wir hoffen und wünschen uns, dass die gemeinsamen Anstrengungen der beteiligten Akteure dazu führen, dass das gesamte Areal um das TBZ Glienicke ab 2020 sich zu einem Besuchermagneten entwickeln wird.“
Quelle: Regionalmanagement Berlin SÜDWEST

EBC HOCHSCHULE BERLIN ÜBERREICHT TOURISMUSKONZEPTION AN DIE WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG STEGLITZ-ZEHLENDORF

Sommer als Berater

Quelle: Campus Berlin, 31.05.2016

Über zwei Jahre lang hat die EBC Hochschule Berlin, vertreten durch Prof. Dr. Frank Schaal, am Destinationskonzept für den Berliner Südwesten im Auftrag der Wirtschaftsförderung Steglitz-Zehlendorf gearbeitet. Ende Mai 2016 wurde es nun feierlich überreicht. Dabei handelt es sich genauer gesagt nicht nur um ein Konzept, sondern um vier. Neben dem Thema der allgemeinen »Strategie und Organisation des Tourismus« im Berliner Südwesten wurden jeweils eigene Konzepte für den Bereich »Radtourismus«, »Wassererlebnis« und »Tourismus- und Besucherzentrum Schloss Glienicke« entwickelt.

Die ersten Schritte für das Konzept erfolgten im Februar 2014. Als im Juni der Auftrag zur Erstellung eines Destinationskonzeptes mit den Schwerpunkten Radtourismus, Wassererlebnis und Besucherzentrum am Schloss Glienicke offiziell an die EBC Hochschule Berlin vergeben wurde, entstand ein Arbeitsvertrag mit der Wirtschaftsförderung Steglitz-Zehlendorf, der als Grundlage für alle weiteren Verfahrensschritte festgelegt wurde.

Im Rahmen des Projektes wurden zahlreiche Netzwerkpartner und zusätzliche professionelle Berater sowie Vertreter der offiziellen Tourismusorganisation des Landes Berlin visitBerlin inkludiert. Ab August 2016 beginnt die Umsetzungsphase, die von der EBC Hochschule Berlin mit betreut wird. 


Auf Grundlage des Grobkonzeptes der EBC Hochschule Berlin, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Frank Schaal, erfolgte mein Betreiberkonzept und eine Business-Prognose für das Tourismus- und Besucherzentrum am Schlosspark Glienicke Steglitz-Zehlendorf in Berlin.

Wirtschaftsgespräche Berlin Südwest 2014: Neue industrienahe Arbeitsplätze für Steglitz-Zehlendorf

Am 20. November 2014 trafen sich mehr als 130 Unternehmer und Unternehmerinnen aus Steglitz-Zehlendorf bei den Wirtschaftsgesprächen Berlin Südwest in der BMW und Mini-Welt Riller & Schnauck. Eröffnet wurde der Abend vom Geschäftsführer Dierk Harneid. Die 2004 im ehemaligen Straßenbahn- und Omnibusdepot eröffnete „BMW und Mini-Welt“ zählt zu den besten Autohäusern in Deutschland und beeindruckt durch seine Architektur. Inzwischen werden hier neun Marken vertrieben, darunter Aston Martin, Ferrari, Rolls-Royce und Bentley.

Norbert Kopp, Bezirksbürgermeister von Steglitz-Zehlendorf, hob in seinem Grußwort die Schwerpunkte der bezirklichen Wirtschaft hervor: Voranbringen des Technologie- und Gründungszentrum SÜDWEST, Analyse des Industrieareals Goerzallee im Hinblick auf erweiterte Nutzungsmöglichkeiten. Wichtig ist für ihn ist die laufende Zusammenarbeit und Kommunikation der bezirklichen und überbezirklichen Akteure ausWirtschaft, Politik / Verwaltung und Wissenschaft zur Umsetzung von Projekten.

Michael Pawlik, Leiter der Wirtschaftsförderung Steglitz-Zehlendorf, war stolz, dass es dem Bezirk gelungen sei, bisher über 3,5 Millionen Euro Fördermittel für bezirkliche Projekte zu akquirieren, darunter für die Ladenstraße am U-Bahnhof Onkel-Toms-Hütte und für ein Tourismuskonzept. Für Neuansiedlungen und Expansionen gibt es drei Gewerbestandorte: Goerzallee-Beeskowdamm, Hegauer Weg und Haynauer Straße, die aber nicht vergleichbar sind mit frei bebaubaren Flächen in anderen Bezirken. 2015 soll das neue „Business Improvement Districts“-Gesetz (BID), das 2014 in Berlin in Kraft tritt, im Bezirk umgesetzt werden. Es geht darum, in räumlich klar abgegrenzten Bereichen die Standortqualität mit den Grundeigentümern und Gewerbetreibenden zu verbessern. Die Maßnahmen sollen aus einer selbst auferlegten und zeitlich befristet erhobenen Abgabe finanziert werden. Die Erarbeitung eines neuen Tourismuskonzepts mit dem Ziel, den Bezirk stärker als bisher in den Tourismusboom der Stadt einzubinden, ist ein weiterer Schwerpunkt im kommenden Jahr. Bestehende Veranstaltungs- und Netzwerkformate wie der LIFE SCIENCE DAY, die Entdeckertour und der Best-Western-Unternehmens-Stammtisch sollen weitergeführt werden. 2015 werden die ersten Ergebnisse des Pedelec-Projekts vorliegen. Das Pedelec Elektrofahrrad wird als neues Verkehrsmittel durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Betrieben im Berliner Bezirk Steglitz- Zehlendorf und in den angrenzenden Umlandkommunen bis zum Herbst 2015 getestet.

Für Marc Pappert, Projektmanager Unternehmensservice von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, war 2014 „ein hervorragendes Jahr mit tollen Signalen für den Wirtschaftsstandort Steglitz-Zehlendorf“. In den von Berlin Partner begleiteten Expansionsprojekten investierten die Unternehmen im zweistelligen Millionenbereich. Es wurden in beträchtlichem Maße neue, innovative und industrienahe Arbeitsplätze geschaffen. Dabei sei es der Anspruch der Wirtschaftsförderung auf Bezirks- und Landesebene, in jedem Jahr die 50 bis 100 innovativsten Firmen im Bezirk „auf dem Radar“ zu haben und ihnen aktive Unterstützung anzubieten. Vor allem in den Life Sciences – Branchen wie Biotechnologie, Medizintechnik und Pharmaforschung wachsen die Unternehmen im Bezirk – ebenso wie im produzierenden Gewerbe. „Haben sich Unternehmen für den Wirtschaftsstandort Berlin entschieden“, so Pappert, „beeinflussen bei der Suche nach einem geeigneten Firmensitz zunehmend weiche Faktoren wie Wohnen, Kinderbetreuung, Schule und Erholung die Entscheidung für einen Standort.“ Das gilt umso mehr für das Ansiedlungsgeschäft, das Berlin Partner ebenfalls verantwortet. „Da ist Steglitz-Zehlendorf eine sehr gute Adresse“, so Pappert.

Dr. Reinhard Baumgarten, Leiter des Regionalmanagements Berlin SÜDWEST (RMSW), sieht das RMSW als „Ideengeber und Ideenbeschleuniger“ für den Bezirk in allen Projekten. Für ihn ist die Nähe zur Freien Universität Berlin und den vielen Forschungsinstituten im Berliner Südwesten ein sehr wichtiger Standortvorteil im Zusammenhang mit Unternehmensgründungen. Doch um junge Gründerinnen und Gründer im Bezirk zu halten, brauche der Bezirk dringend das Technologie- und Gründungszentrum SÜDWEST (TGZ SW), in dem 60 bis 80 Spin-Offs arbeiten könnten. Um das TGZ SW voranzubringen, arbeite der Bezirk inzwischen mit der WISTA Management GmbH zusammen. Für 2015 wünscht sich Baumgarten, dass noch mehr Mitarbeiter von Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen Unternehmen gründen und dass noch mehr Innovationen im Berliner Südwesten umgesetzt werden: „Wir müssen aber auch das Berliner Umland einbeziehen und gemeinsame Konzepte entwickeln, beispielsweise das Gebiet des UNESCO-Welterbes rund um die Glienicker Brücke. Es soll für Berliner, Potsdamer und Touristen noch bekannter und spannend erlebbar gemacht werden. Dort soll ein Tourismus- Informationszentrum entstehen. 2016 jährt sich zum 200. Mal das Jubiläum der ersten Gartenbauarbeit von Peter Josef Lenné, dem großen Gartenbau- und Landschaftsarchitekten, in der Nähe der Glienicker Brücke. Ihn wollen wir feiern.“

Presse-Kontakt:
Bärbel Petersen, Regionalmanagement Berlin SÜDWEST, Tel. 030/ 707 600 84 Email: presse@rm-berlin-sw.de www.rm-berlin-sw.de

Quelle: Regionalmanagement Berlin SÜDWEST

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By | 2018-05-14T04:15:11+00:00 Dezember 22nd, 2017|PLANORG|0 Comments