Interim oder Beratung ist hier Chefsache

Die innere Haltung ist anders – Mittendrin statt nur dabei

Es klingt banal, macht aber den entscheidenden Unterschied. Als Interim Manager fühlt man sich in aller Regel als Teil des Unternehmens. Im Kontext spricht der Interim Manager von „unserem Unternehmen“, und der Auftritt in der Öffentlichkeit wird begleitet durch die Visitenkarte des beauftragten Unternehmens.

Anfänglich entstand aus der Praxis die Funktion Berater – nicht geplant. Ein Prozess, durch die Faszination für meine Fachgebiete und das Interesse, in der Unterschiedlichkeit von Projekten tätig zu sein. Begleitet von mehreren Aus- und Weiterbildungen.

Zwischenzeitlich hat sich dies maßgeblich zum Interim Management entwickelt. Bedingt durch die lange Berufserfahrung mit nun mehr als 20 Jahre, merkt man mehr und mehr, dass die vielfältigen und praktisch erworbenen Kompetenzen gut auch an anderer Stelle benötigt werden.

Mein Interim Management ist vor allem dann geeignet, wenn es schnell gehen soll und wenn eine praxisorientierte Erfahrung benötigt wird. Die Beratung eignet sich vor allem dann, wenn mein einschlägiges Expertenwissen erforderlich ist.

„Als Interim Manager verstehst Du dich als Teil des Kundenunternehmens. Das Ziel dahinter: operative Veränderungen anstoßen, als maßgebliches Rad das Getriebe souverän zum Laufen bringen oder am Laufen halten. Beratung versteht sich als Feinmechanik, mit einer gewissen Neutralität das Räderwerk bearbeiten“. Jörg M. Sommer

Schlicht und ergreifend

Schlicht und ergreifend ist zu sagen, es sind zwei unterschiedliche Dienstleistungen.

Interim Management beinhaltet in erster Linie das Machen, gleich ob aufgrund einer speziellen Aufgabe oder als kompetente Erledigung. Beratung ist immer Expertenwissen.

Kompetenz durch Berufserfahrung

  • Agenturinhaber
  • Location Manager
  • Projektleiter Automotive und MICE
  • Projektleiter touristischer Projekte
  • Sachverständiger
  • Head of Customer Service
  • Coach, Trainer und Instruktor